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WELTETHOS-SCHULE seit 22. Juli 2016

 

Eduard-Spranger-Gymnasium

 
Tübinger Straße 71
70794 Filderstadt
Fon: 0711-70861-10
Fax: 0711-70861-29

www.esgf.de

schulleitung@esgf.de

 

Kontaktperson: Ursula Bauer, Schulleiterin

 


 

 

Übersicht

Aktivitäten im Bereich Wertevermittlung / Weltethos

Jahr der Menschenrechte

Auszeichnung als »Weltethos-Schule«

 

 


 

 

 

Aktivitäten im Bereich Wertevermittlung / Weltethos

 

Fair Trade Aktion

 

 

 

Am ESG finden sehr viele Aktivitäten im Bereich Wertevermittlung statt.

 


Arbeitskreis Asyl

 

 

  • Das ESG ist ›Schule ohne Rassismus‹. Verschiedene Aktivitäten, unter anderem ›Tag gegen rechts‹ als Projekttag gegen rechte Ideologie und Rassismus wurden bereits durchgeführt. Das letzte Schuljahr stand ganz im Zeichen der Aktion 2016 – Jahr der Menschenrechte am ESG. Für dieses Projekt erhielten wir auch einen Preis der Gedenkstiftung der Städte Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen.

  • In unseren 5. und 6. Klassen wird Ethik-Unterricht angeboten. Obwohl die Teilnahme freiwillig ist, sind alle Schülerinnen und Schüler, die nicht am konfessionell gebundenen Religionsunterricht teilnehmen, dabei.

  • Das ESG engagiert sich intensiv im Bereich Fair Trade. Mit einem Projekt zu diesem Thema erhielten wir einen Preis bei der Gedenkstiftung der Städte Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen und wurden als Fair-Trade-Schule ausgezeichnet. 

  • Im Jahr 2000 begonnen als klassische Streitschlichter-AG haben wir heute ca. 40 Konfliktlotsen, die Streit schlichten und Sprechstunden zur Konfliktlösung anbieten. Unsere Konfliktlotsen werden aber auch in Wochenendseminaren geschult, so dass sie mit allen 5. Klassen ein ganztägiges Sozialkompetenztraining durchführen können.
 
  • Das Thema ›Weltethos‹ war im letzten Schuljahr Gegenstand eines Seminarkurses, der seine Ergebnisse öffentlich präsentierte. Ein anderes Seminarfach befasst sich im Rahmen unserer China-Kontakte (AG und Austausch) mit dem Thema China.

  • Verschiedene Projekte zum Thema ›Respektvoller Umgang mit Minderheiten, Behinderten oder Umgang mit Asylbewerbern‹ wurden durchgeführt und werden fortgesetzt. Der AK Asyl am ESG versucht, Integration zu ermöglichen. So binden wir Flüchtlinge in unsere Mensa ein, sie kochen an Festen, kochen gemeinsam mit Schülern und Eltern in kleinen Gruppen…

  • Gemeinsames Projekt einer Vorbereitungsklasse mit einer 6. Klasse, das fortgeführt wird. Die Kinder aus der VKL erarbeiten gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 ein Wörterbuch, sie präsentieren Filderstadt und treten gemeinsam bei Veranstaltungen der Stadt auf.

  • Am ESG ist seit Jahren ein Sozialpraktikum für die Klassenstufen 9 etabliert, das curricular verankert ist und unter enger Begleitung der Schule und der verschiedenen Einrichtungen durchgeführt wird. Innerhalb der Schule wird der Praktikumsbericht als GFS (gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) gewertet. Wir achten bewusst darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler in Einrichtungen ihr Praktikum, ableisten, die ihnen fremd sind und auch in Kontakt mit anderen Kulturen kommen.

  • Alle unserer Schülerinnen und Schüler z. B. in Klassenstufe 5 oder 6 besuchen im Rahmen einer außerunterrichtlichen Veranstaltung Kirchen, Moscheen und Synagogen.

 

 

2016 – Jahr der Menschenrechte am ESG. Preisverleihung

 

 

 


 

 

 

Jahr der Menschenrechte

 

 

 

Übersicht und Ablauf

September 2015


Beschluss der SMV, das Schuljahr zum Jahr der Menschenrechte am ESG zu erklären.
Beginn der Informationskampagne für die ganze Schule
(Klassensprecher und Lehrer informieren in den Klassen)
Oktober 2015

Mehrtägige Fotoaktion am ESG – in allen Pausen werden Fotos mit den selbst
erstellten Pappschildern (Menschenrechte) gemacht
10. Dezember 2015
Tag der Menschenrechte  –  Lichteraktion am ESG in der morgendlichen Dunkelheit
2. Februar 2016
Große Vernissage der Bilder
Juni 2016
Erneute Thematisierung Menschenrechte in den Klassen und Kursen mit Bewertung
Juli 2016

Projekttage
Interviews mit Experten von Amnesty International, Terres des Hommes und EPIZ
Sommerfest 2016 Fortsetzung der Fotoaktion für Eltern

 

 

 

10. Dezember 2015,
Frühmorgens in der Dunkelheit am Haupteingang des ESG:
Schülerinnen und Schüler der SMV zünden Unmengen von Kerzen an, die sie zuvor aufgestellt hatten –
ein Zeichen der Erinnerung an die Menschenrechte. Kurz vor Unterrichtsbeginn wird dann Flagge gezeigt:

 

ESG: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

 

Überall werden Handys gezückt, um diesen Moment festzuhalten. Die Schüler stellen sich immer wieder rund um das Kerzensymbol auf, eine fast feierliche Stimmung kommt auf. Diese Impulse sollen den Schülerinnen und Schüler des ESG bewusst machen, dass Menschenrechte allgemeine Gültigkeit haben und grundlegende Wertvorstellungen formulieren. Hintergrund ist eine Aktion der SMV – Recht auf Menschenrecht - , die dieses Schuljahr auch aufgrund der aktuellen Ereignisse zum Jahr der Menschenrechte erklärt hat.   Durch viele verschiedene Aktionen soll ein Bewusstsein für Werte, die grundlegend für unser Zusammenleben sind, geschaffen werden. Wir sind in unserem täglichen Handeln aufgefordert, diese Werte umzusetzen und zu leben. Gestartet wurde mit einer Fotoaktion (Vernissage am 2. Februar 16); weitere Aktionen werden folgen. In Sitzungen des Schülerrats und im Unterricht wurde informiert, konkrete Aktionen z. B. im Rahmen unseres AK Asyl sind bereits geplant. Vielen Dank an alle, die sich hier einsetzen!

 

(Pressemitteilung und Homepage des ESG)

 

 

 

Parallel dazu gab es folgende Aktionen

Sie sollen verdeutlichen, dass eine praktische Umsetzung in hohem Umfang erfolgt.
Sie finden regelmäßig in unserer Schule selbst statt.

 

  • AK ASYL am ESG
  • Eddis Treff (Gespräche und Spiele bei Kaffee und Kuchen)
  • Computerspiele in unserem Kino (Schwerpunkt: Fußball)
  • Tischkicker
  • Bandproben
  • Film am ESG (gemeinsam mit dem JGR)
  • Kochen mit Eddi (gemeinsames Einkaufen und Kochen mit Flüchtlingen)

 

 

 

Bericht der SMV

Stand März 2016

 

 

Was?

 

 

Das Schuljahr 2015/2016 ist »das Jahr der Menschenrechte« am Eduard-Spranger-Gymnasium. Dies umfasst mehrere Projekte, die alle ihren gemeinsamen Nenner in der Bewusstmachung der Menschenrechte haben.


Das erste Projekt umfasste eine Fotoaktion, bei der alle Schüler/innen, Lehrer/innen und andere »ESGler« die Möglichkeit hatten, sich mit einem Pappkarton einzeln oder als Gruppe fotografieren zu lassen. Auf jeden Pappkarton wurde vom jeweilig Fotografierten ein Menschenrechtsartikel aus der offiziellen UN-Menschenrechtskonvention selbst ausgesucht und von Hand niedergeschrieben. Um vor allem den jüngeren Schülern eine Wissensbasis zu dem Thema Menschenrechte zu geben, wurde eine Schülerratssitzung einberufen, an der alle Klassen- und Kurssprecher beteiligt sind. Hier wurde in Präsentationen über Menschenrechte informiert und kommuniziert, wieso diese so wichtig sind. Die Klassen und Kurssprecher trugen dann alle Informationen in sämtliche Klassen und Kurse weiter.

 

Die zweite Aktion umfasste am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, ein »Peace«- Zeichen aus rund 1000 Kerzen vor dem Haupteingang unserer Schule. Jeder Schüler konnte an dem Symbol aus Kerzen vorbeikommen und einen Moment in Stille verweilen. Einige gingen auch dazu über, selbst Kerzen anzuzünden. Es folgte eine Durchsage an selbigem Tag, die erneut den Fokus der Schüler/innen auf die Wichtigkeit der Thematik lenkte.


Am 2.Februar fand die »Vernissage der Menschenrechte« am ESG statt, die das oben erwähnte Fotoprojekt auch der Öffentlichkeit zugänglich machte. Es wurden kurze Impulsvorträge zum Thema gehalten, das »Making of«-Video gezeigt und durch Live-Musik einer unserer Schülerbands wurde dem Abend ein musikalischer Rahmen verliehen. Eine Auswahl aller entstandener Bilder wurde ausgestellt, teils auch auf Staffeleien in unserer Eingangshalle verteilt.

 

Warum?

   

Immer wieder wird in unserer Welt, auch aktuell, gegen Menschenrechte verstoßen.


Wir hingegen leben diese Rechte jeden Tag ganz selbstverständlich, doch sind uns dessen kaum mehr bewusst, da sie für uns nun einmal ganz normal sind. Ziel war es also, mit den Aktionen uns dieser Rechte bewusst zu werden und diese wieder mehr schätzen zu lernen. Für uns ist es normal, unsere eigene Meinung öffentlich zu sagen - doch ist es etwas, worüber wir uns jedes mal erfreuen, oder kommt es uns in den Kopf, glücklich darüber zu sein? Zugegeben, das muss es auch nicht. Es reicht schon, wenn uns bewusst wird, das diese Rechte auf der Welt nicht unbedingt selbstverständlich sind, das Menschen in anderen Staaten unterdrückt werden, sie weder ihre Meinung sagen können, noch ihren Staat mitgestalten können, dass sie verkauft und gehandelt, geschlagen und getreten werden, ohne Verteidigung und ohne Gericht verklagt und wegesperrt, ungleich behandelt oder in ihrer Würde misshandelt werden. All dies sind Dinge, die normalerweise nicht passieren sollten, für die es keine Rechtfertigung gibt und die es zu verhindern gilt.
Wie können die jungen Menschen auch in Zukunft diese Werte in einer zunehmend turbulenten Welt und unserer pluralistischen Gesellschaft verteidigen, wenn sie die Rechte zwar leben, aber sich ihrer nicht bewusst sind?
Nachdem unsere Welt jahrelang Menschen unterdrückte und gegen jede erdenkliche Regel des Anstands verstieß, wurden zunehmend die Menschenrechte zu einem Gedanken, der in immer mehr Staaten verwirklicht wurde. Diese Rechte und Pflichten gilt es zu verteidigen und zu bewahren, nur durch sie kann es einer Gesellschaft gelingen, friedlich miteinander zu leben. Um aber diese Werte zu schützen und bewusst zu leben, muss man die Menschen daran erinnern und immer wieder einen Impuls geben, darüber nachzudenken.

 

Besonders im jungen Alter, in dem man viel lernt und aufnimmt, sollte man darauf aufmerksam gemacht werden, dass diese Werte für jeden durch sein alleiniges Menschsein gelten und deshalb in unserer heutigen Gesellschaft nicht dagegen verstoßen werden darf. Wenn Menschen aus anderen Staaten zu uns kommen, unter anderem, weil sie hier diese Rechte ausleben können, so können wir auch mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese Werte keine ideologischen Zwecke nach sich ziehen, sondern alleine die Freiheiten von Menschen nennen und ihnen so den nötigen Freiraum zur Entfaltung geben.
Auch wenn es um die Entscheidungen in der Politik geht, können wir immer wieder mit unseren Rechten und unseren grundlegendsten Werten argumentieren. Und es kann keiner, der in unserer Gesellschaft einen Platz hat und diesen auch weiterhin behalten möchte, diesen widersprechen oder gegen sie handeln.


Weil die Schüler/innen sich selbst einen Menschrechtsartikel aussuchen konnten, kristallisierte sich heraus, dass die Gedankens-, Gewissens-, Religions-, und Meinungsfreiheit sowie das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person für die jungen Generationen einen hohen Stellenwert haben.


Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollten also in einer Welt, die immer stärker diese Werte und Rechte verteidigen muss, lernen, diese wieder bewusst wahrzunehmen, zu stärken und zu bewahren, denn das sind die Menschenrechte ganz sicherlich wert.

 

Wie?

   
Die Idee zu diesem Projekt hatte ein Schüler (Klasse 12), die er dann dem Schülersprecher-Team vorstellte. Die SMV griff seine Idee auf und so begannen fast zwei Monate vor dem ersten Projekt, der Fotoaktion, die Planungen.
Die Fotoaktion fand an mehreren Wochentagen statt, wobei den Schülern auch die Möglichkeit gegeben war mit ihren Lehrern während des Unterrichts zur Fotoleinwand zu kommen und sich fotografieren zu lassen. Das hatte zum Effekt, dass jeder Einzelne die Zeit und Chance hatte, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

  Die Auswahl der Bilder, die auch schon an der Vernissage gezeigt wurde, ist nun längerfristig gerahmt und im Schulhaus verteilt aufgehängt worden. Im Lehrerzimmer, auf den Gängen vor den Physik-Fachräumen und auf unserer Galerie hat man durch die Bilder eine konstante Erinnerung an die Menschenrechte. Des Weiteren hängen alle Menschenrechtsartikel in einem unserer Treppenhäuser aus und eine große Plane, auf der sich jedes der gemachten Bilder wiederfinden lässt, verweisen auf das »Jahr der Menschenrechte am ESG«. 

 

 

 

  Bericht zum Internationalen Tag der Menschenrechte auf der Homepage des ESG

 

 


  

 

 

Auszeichnung als »Weltethos-Schule«

am 22. Juli 2016

 

Damit wurde das Gymnasium dafür geehrt, die Einhaltung der Menschenrechte,
Toleranz gegenüber anderen Nationen und Religionen, Fairness und gegenseitigen Respekt
im alltäglichen Zusammenleben in den Schulalltag zu integrieren.

 

 

Das Eduard-Spranger-Gymnasium(ESG) in Filderstadt ist mit 1200 Schülerinnen und Schülern, die von 106 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden, eines der größten Gymnasien im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart. Um den unterschiedlichen Begabungen gerecht zu werden, bieten wir mehrere Profile an (bilingualer Zug ab Klasse 5, Streicherklasse, Italienisch, Naturwissenschaft und Technik und Sport als Profilfächer ab Klassenstufe 8). In der Oberstufe bieten wir in der Regel alle Fächer vierstündig an; ausgebaut ist ein Wirtschaftsprofil mit Juniorfirmen und Business-Englisch.


Bereits ab Klasse 5 fordern und fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Programm ESGplus; hier werden sowohl Förderprogramme als auch Kurse für besonders wissbegierige Schülerinnen und Schüler angeboten.


Seit vielen Jahren gibt es am ESG eine offene und absolut verlässliche Ganztagesbetreuung von 7.30 – 17 Uhr, die modular strukturiert und damit auf die Bedürfnisse der Eltern zugeschnitten ist. Dies wird sehr gut angenommen und auch bewertet. Unsere Mensa, die täglich bis zu 450 Essen frisch und kostengünstig zubereitet, wird ausschließlich von Ehrenamtlichen betrieben und ist damit einzigartig in der Schullandschaft. Nicht nur dies zeigt auch unser Motto: ESG – Eine starke Gemeinschaft.


›Die Menschen stärken, die Sachen klären‹ diese gelungene Formulierung fasst zusammen, was wir uns zum Ziel gesetzt haben: Wir wollen Wissen vermitteln zur Orientierung in der Welt und zur Vorbereitung auf das Berufsleben. Wir wollen aber vor allem die Kinder und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu unabhängigen, selbstständigen Persönlichkeiten unterstützen.


Am ESG wird gelernt mit Kopf, Herz und Hand. Theorie und Praxis
ergänzen sich und das Lernklima stimmt. Selbstverständlich ist uns Leistung wichtig, aber der Leistungsbegriff ist weit gefasst: Wir schätzen nicht nur Spitzenleistungen, sondern auch Anstrengungsbereitschaft und Engagement, soziale Leistungen, sich Einbringen für andere und Verantwortung für sich selbst und andere übernehmen.


Uns ist es wichtig, dass wir ein Schulklima des gegenseitigen Vertrauens schaffen, dass wir ein Klima der Wertschätzung haben, dass Kinder und Jugendliche an dieser
Schule wissen, dass sie respektiert werden, dass sie als Persönlichkeiten angenommen werden und dass man sie in ihrer Individualität wert-schätzt. Bildung ist in hohem Umfang Beziehungsarbeit und in einem guten Klima kann man auch gute Leistungen erbringen.

 

Wir schätzen auch den Blick von außen, nehmen an Wettbewerben teil und sind stolz auf unsere Zertifizierungen durch unabhängige Gutachter: So sind wir ›Schule ohne Rassismus‹, BORIS-Schule, MINT-freundliche und MINT-EC-Schule, Junior-Premium-Schule, Fair-Trade-Schule und nicht zuletzt Weltethos-Schule ( Zertifizierung verliehen durch Stiftung Weltethos (Tübingen) für das Engagement der Schule im Bereich der Werteerziehung – Fairness, Respekt, Toleranz, interkulturelle Kompetenz werden in der Schule in vielen Bereichen thematisiert und umgesetzt).


Zu Beginn des Jahres 2017 haben wir ein Zitat von Hand Küng ausgewählt, das unser Leitmotiv sein soll:


»Jeder einzelne Mensch hat nicht nur eine unverletzliche Würde und unveräußerliche Rechte, er hat auch eine unabweisbare Verantwortung für das, was er tut und nicht tut.«


Wir haben eine Verantwortung für das, was wir tun und was wir nicht tun und wir haben diese Verantwortung nicht nur im großen gesellschaftlichen Rahmen, sondern auch bei uns am ESG:
Menschenwürde fängt im Kleinen an, ebenso wie Respekt, auf Hasssprache muss reagiert werden und wir müssen sensibler werden im Umgang miteinander. Eingeübt werden muss Empathie, der Perspektivwechsel, Achtsamkeit gegenüber sich selbst und anderen.
Darüber hinaus wird es immer wichtiger und vielleicht auch immer schwerer, vor dem Hintergrund von Faktenwissen Sachverhalte überprüfen zu können, damit man sie einordnen und zwischen wahr und falsch entscheiden kann.

 

Dies ist Aufgabe von Schule und wir werden am ESG auch im kommenden Jahr durch Vorbild und Aktionen die grundlegenden Werte unseres Zusammenlebens verdeutlichen.

 

 

  Bericht auf der Homepage des Eduard-Spranger-Gymnasiums