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27. Juni 2013

 

Gut zusammenleben in einer Welt trotz vieler verschiedener Religionen und Traditionen?
Gut zusammenleben in der Max-Eyth-Schule angesichts der Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler aus 51 verschiedenen Nationen stammen?
Kann das gelingen?


Ja, sagt die Stiftung Weltethos, die der Tübinger Theologieprofessor Hans Küng ins Leben gerufen hat.
Ja, weil die großen Religionen der Welt eigentlich die zentralen ethischen Grundsätze miteinander teilen. Man muss sich nur die Mühe machen, einander näher kennen zu lernen, dann wird man das merken.

 

 

Am 27. Juni 2013 war in der Max-Eyth-Schule Gelegenheit dazu.
Walter Lange von der Stiftung Weltethos war zu Gast und übergab offiziell 13 großformatige Plakate mit den zentralen Inhalten der Weltethos-Stiftung an den stellvertretenden Schulleiter Wolf Dieter Gäbert. Sie sind von nun an dauerhaft im 1. Stock des Gebäudes 5 zu sehen.

 

Die Fachkonferenz Ethik/Religion nahm dies zum Anlass, einen ganzen Vormittag mit Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule und des Beruflichen Gymnasiums zum Thema Weltethos zu gestalten. Aktionen, Interviews, Vorträge und Workshops luden die Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und ihre eigenen Erfahrungen einzubringen, was sie intensiv nutzten.

 

Ihr Feed-Back zeigt: Es war ein gelungener Vormittag. Wiederholung erwünscht!

 


Fotos: © Max-Eyth-Schule, Dreieich

 

 

 

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