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Die Ausstellung in Südtirol – in Bozen und Brixen

Im Herbst konnte die Ausstellung erstmals in Südtirol an vier Orten präsentiert werden:
• im Rathaus Bozen,

• in Brixen in der Universität,

• in Brixen im Oberschulzentrum Fallmerayer,

• in Brixen in der Philosophisch-Theologischen Hochschule.

 

In Brixen wurde die Ausstellung begleitet durch 5 Vorträge:
zwei an Schulen, zwei an der Universität, eine Gastvorlesung zu »Religion und Gewalt«
an der Philosophisch-Theologischen Hochschule.

 

 

 

Bozen, Foyer des Rathauses

15. September – 3. Oktober 2015

 

 

 

 

Brixen, Freie Universität Bozen, Standort Brixen

8.–30. Oktober 2015

 

Bericht vom 11. Oktober 2015 im Sonntagsblatt, Kirchenzeitung der Diözese Bozen-Brixen

 

  Sonntagsblatt, 11. Oktober 2015

 

 

 

  Dolomiten, 8.10.2015

 

 

 

 

Brixen, Oberschulzentrum J. Ph. Fallmerayer

2.–30. November 2015

 

 

»Sie war sehr wertvoll und wichtig für uns am Oberschulzentrum J.Ph. Fallmerayer in Brixen. Fast alle Schülerinnen und Schüler der 35 Klassen haben sie besucht. Auch einige Lehrpersonen in Philosophie haben die Ausstellung in ihren Unterricht eingebaut und deshalb besucht. Außerdem waren auch zahlreiche Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums da und haben sich in die Ausstellung vertieft. Ich selber habe sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Verschiedene Schülerinnen und Schüler gaben in der Reflexion an, dass sie über vieles in den verschiedenen Weltreligionen nicht Bescheid wussten, einige wie Sikismus und Bahaitum gar nicht kannten.

 

Die Frage des Weltethos haben wir ausführlich diskutiert und vertieft. Das war sehr wertvoll für die Auseinandersetzung mit der Thematik des Weltfriedens, der gerade heutzutage gefährdet ist.

Es ist bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut angekommen. Sie hätten sich lediglich gewünscht, die Thematik des Weltethos noch zu vertiefen.«


Robert Hochgruber, Lehrperson

 

 

Fotostrecke

© Robert Hochgruber

 

 

 

 

Fachoberschule für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation Julius und Gilbert Durst

2.–30. November 2015

 

Am 5.10.2015 hörten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse Tourismus bei einem Vortrag über das Projekt Weltethos von Walter Lange (Stiftung Weltethos Tübingen) von den vielen gemeinsamen Wurzeln der verschiedenen Religionen. Mit dem Versuch, ein »Weltethos« zu formulieren, soll ein Grundbestand an ethischen Normen gesichert werden, der in unseren zunehmend interkulturellen Gesellschaften als Grundlage des Zusammenlebens notwendig ist. Die mit vielen Beispielen aus dem Schüleralltag präsentierten vier unverrückbaren Grundwahrheiten sorgten auch noch nach dem Vortrag für Gesprächsstoff am Gang und zuhause mit der Familie.  

Am 15.10.2015 folgte eine Diskussionsveranstaltung für die WFO und TFO-Klassen: »Flüchtlinge – Menschenrechte – internationale Solidarität«. Dr. Voltmer von der Caritas Flüchtlingsberatung und Rechtsanwalt Dr. Walde stellten sich den Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler. Die Caritas wurde als mit 30 verschiedenen in Südtirol tätigen Diensten vorgestellt, die Young Caritas bietet vielfältige Möglichkeiten zum selbst aktiv werden. Die Menschenrechte erfahren aktuell zahlreiche Verletzungen, selbst auf dem Gebiet der Europäischen Union. Die Veranstaltung hat zum Nachdenken angeregt, vielleicht auch zum konkreten Handeln im eigenen Umfeld: Global denken, lokal handeln.

 

Elisabeth Hammer

 

Zwei erfreuliche Rückmeldungen:

• Am Tag nach der Arbeit mit Schülern in der Fachoberschule hatte die Kollegin einen Elternabend.
Dort berichteten Eltern sehr angetan, was ihre Kinder vom Vortrag »Empört euch!« erzählt hatten.

• Nach dem Besuch der Ausstellung hat eine Klasse der Fachoberschule
für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation folgende Collage angefertigt:

 

 

 

 

Brixen, Philosophisch-Theologische Hochschule

1.–15. Dezember 2015

 

 

  Flyer der Hochschule: Religion, ein gefährliches Gewaltpotential?